
Am 15. Dezember trafen sich Professor Li Ruohong, Vorsitzender der China World Peace Foundation und Präsident der Beijing International Peace Culture Foundation, sowie eine von der österreichischen Kulturreferentin in China, Frau Hardiman, geleitete Delegation zu einem trilateralen Gespräch mit den international renommierten Violinisten, Präsident Liu Yunzhi und Vizepräsident Wu Zhao, im Nationaltheater für Oper in China. Gemeinsam mit den Dirigenten Matthias Fletzberger und dem Chefdirigenten der China National Opera wurde diskutiert, wie die Musikwelt Chinas und Österreichs sowie Chinas und Europas das Weltkulturerbe und das immaterielle Kulturerbe fördern können, indem sie eine große Symphonie der Mutterflüsse, des Gelben Flusses und der Donau, durch musikalische Kunst präsentieren.
Besprochen wurden die Förderung herausragender musikalischer Talente und gemeinnütziger Initiativen in öffentlichen medizinischen Einrichtungen und Gemeinden, der Austausch und die Verbreitung künstlerischer Ressourcen zwischen China und Europa sowie die enge Zusammenarbeit bei der Gründung von Partnerstädten und die Interaktion am Nationalfeiertag zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Die drei Parteien kamen überein, anlässlich des 55. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Österreich gemeinsam eine Reihe kultureller, gemeinnütziger Aktivitäten unter dem Motto „55 Städte, 55 Musiker, 55 Konzerte“ zu starten. Durch die „Seidenstraßen (B.R.)“-Tournee von Künstlern beider Länder wollen sie eine künstlerische Brücke für den Dialog und das gegenseitige Verständnis zwischen den Zivilisationen schlagen.